Bernd Begemann – Live in Frankfurt (15.02.2024)
Er steht direkt vor mir. Bernd Begemann. Alles, was uns trennt, ist eine Schaufensterscheibe. Er trägt ein graues T-Shirt und stimmt seine Gitarre. Ich beobachte ihn von draußen. Als er es zu bemerken scheint, recke ich beide Daumen hoch. Peinlich. Aber Begemann hat mich gar nicht gesehen.
Das ono2, in dem Bernd Begemann heute auftritt, ist ein kleiner, schlauchartiger Jazzclub in Frankfurt-Sachsenhausen. Als Marcus und ich um kurz nach 20 Uhr zusammen mit den anderen Wartenden Einlass erhalten, zeigen wir dem Besitzer des Clubs unsere Tickets, die gerade mal knapp 20 Euro gekostet haben.
Ein Dackel mit Hut, eine Zitronenscheibe im Glas
Ich lasse mir einen Stempel aufs linke Handgelenk drücken. Ein Dackel mit Hut und Mäntelchen. Wer solche Stempel hat, denke ich, hat das Herz am rechten Fleck. Alles an diesem Club, so scheint es, ist wohlmeinend und freundlich. Die Garderobe ist kostenlos, die Getränkepreise voll okay. Und wer sich an der Bar ein Wasser bestellt, wird gefragt, ob man es mit oder ohne Zitronenscheibe wolle.
Bernd Begemann, eben noch durch eine Scheibe von uns getrennt, steht jetzt rechts der Bar an einem Tisch. Er holt CDs aus einem Koffer, Bücher, Autogrammkarten. Er trägt noch immer das graue T-Shirt, und ich nähere mich nun vorsichtig.
Begemann hat für mein anerkennendes Murmeln kein Gehör. Schweigend platziert er seine handgeschriebene Preisliste auf dem Tisch. Eine CD kostet 10 Euro. Wer sieben kauft, zahlt 50 Euro, die Autogrammkarten sind gratis. Ein Typ neben mir fragt Begemann nach einem gemeinsamen Foto. „Dafür lebe ich“, sagt der Künstler mit einer wohlüberdosierten Prise Exzentrik.
Ich befühle derweil das mit Zellophan überzogene Hartplastik seines reclamgelben Solo-Debutalbums Rezession, Baby! von 1993. Es heißt, er habe das Album zu großen Teilen in seiner Küche aufgenommen, zwischen Bille und Elbe in Hamburg-Rothenburgsort.[1] Ich habe das Album in den letzten Wochen mehrfach gestreamt.
Es ist ein Album voller Skizzen und Kurzgeschichten, die heiter und leicht ihren Hintersinn überschatten. Begleitet von seiner Gitarre, Percussion-Geraschel und diversen elektronischen Tasteninstrumenten war dieses One-Man-Album damals ein Meilenstein für die sich gerade konstituierenden Hamburger Schule. Bernd Begemann war zu diesem Zeitpunkt bereits Vorreiter, Pionier, verwoben mit Distelmeyer von Blumfeld und Spilker von den Sternen. Der erste mit Plattenvertrag, der erste, der die ostwestfälische Provinz verlassen und Hamburg erobert hatte.
Ohne ihn hätte es Tocotronic nie gegeben
Ohne Bernd Begemann hätte es vielleicht auch Tocotronic nie gegeben. Denn in jenem magischen Jahr, im April 93, war der ebenfalls der Provinz entkommene und in Hamburg gelandete Dirk von Lowtzow auf einem Bernd-Begemann-Konzert in der Zinnschmelze in Barmbek gewesen.[2] Dort war er nicht nur erstmals seinem späteren Bandkollegen Arne Zank begegnet, er hatte auch plötzlich verstanden, was mit deutschen Texten in der Popmusik alles möglich war. Nach dem Konzert war er betrunken und Tränen überströmt nach Hause gelaufen und hatte sich gesagt: ab jetzt muss alles anders werden.[3]
Dass ich mich seit 15 Jahren als Tocotronic-Fan bezeichne, mich aber bis vor wenigen Monaten nie mit Bernd Begemann beschäftigt habe, kann ich jetzt kaum fassen. Eine folgenreiche Unterlassung, die mich beschämt und die es nun zu kompensieren gilt. Ich sehe mich um. Begemann ist in der Zwischenzeit hinter einem Vorhang verschwunden. Sobald er zurückkommt, will ich das Album kaufen und ihn fragen, ob auch wir miteinander ein Foto machen.
Doch das ono2 muss Geheimgänge besitzen, denn während Marcus und ich noch immer in der Nähe des CD-Tisches herumsitzen und über die Hamburger Schule fachsimpeln, ertönt Johlen aus dem Nebenraum. Wir eilen hinüber.
Der Raum, in dem das Konzert stattfinden wird, ist mittlerweile gut gefüllt. Gut 100 Menschen haben sich hier versammelt, um den Meister aus Hamburg zu sehen. Wir schlängeln uns bis in die dritte oder vierte Reihe. Bernd Begemann steht auf der Bühne, er trägt jetzt einen anthrazitfarbenen Dreiteiler mit silberner Krawatte, das Haar hat er mit einem kleinen Rock’n’Roller-Kamm schräg nach hinten gekämmt.
Diverse Beschädigungen
Es ist 21 Uhr, als das Konzert beginnt. Doch schon nach wenigen Minuten wird fraglich, ob Konzert überhaupt das richtige Wort ist für das, was sich hier nun zu entspinnen beginnt. Zunächst scheint erst einmal alles im Zeichen der eigenwilligen Technik und ihrer unzulänglichen Beherrschung zu stehen. Die Monitorboxen sind nicht laut genug, das Mikrofon muss erst repariert, kurz darauf ausgetauscht werden. Auch die Effekte, die Begemann mit einem schwergängigen Fußpedal ein- und wieder ausschaltet, sind zu leise, zu laut, kommen im falschen Augenblick.
Doch nicht nur das technische Equipment scheint beschädigt zu sein, auch er selbst ist es. Seit er sich im letzten Jahr den Ellenbogen gebrochen habe, würde er sich häufiger verspielen, erzählt er und präsentiert seine Narbe. Irrtümlich hätten die Ärzte drei statt zwei Schrauben verbaut – und auch die Spitze des Bohrers hätten sie in seinem Arm vergessen. Doch zum Glück sei die Spitze des Bohrers ziemlich schmal.
Eine wabernde Soundwolke
All dies erzählt uns Bernd Begemann nicht zwischen, sondern während der Songs. Die Brüchigkeit seines Ellenbogens korrespondiert mit der Brüchigkeit der vorgetragenen Stücke, die uns stets in der Schwebe halten. Ich merke, dass ich tanzen und mitsingen will – und Begemann ködert uns nun mit wilden, ineinander verfließenden Tonfolgen, die sich allmählich zu einer wabernden, fast räumlichen Soundwolke verdichten.
Die besoffene Fahrerin und Fernsehen mit deiner Schwester sind die Highlights der ersten Stunde an diesem Abend. Die Bremsen lösen sich, wir folgen seinen Vorgaben – bis er uns plötzlich wieder zappeln lässt und die Stücke im vermeintlich ekstatischsten Moment unterbricht, um nach Wasser zu fragen, um nach seinen backstage vergessenen Handtüchern zu bitten oder um schwätzende Zuhörerinnen in der ersten Reihe zu ermahnen.
Es ist nun offensichtlich, dass Konzert der falsche Begriff ist für das, was Begemann uns mehrfach – schnell gesprochen – als Bernd Begemann und die Bernd Begemann Show vorstellt. Mir dämmert, dass ich, als Neuling in diesem Kreis, den Künstler und das Kunstwerk verwechselt habe.
Es wird wärmer im Raum – und Bernd Begemann ist das Feuer, das wir alle gebannt anstarren. Vereinzelt werden Handys gezückt für Fotos und Videos, doch keiner hält das länger als ein paar Sekunden aus – denn zum einen glaubt man, sich jederzeit eine Ermahnung des Meisters einhandeln zu können, zum anderen scheint es fahrlässig, allzu viel Kleinelektronik zwischen sich und Bernd Begemann zu schieben, zu wahrscheinlich ist es, dass gleich wieder etwas passiert.
Einführung in die Höhere Mathematik
Statt mich fallen zu lassen, verkrampfe ich allmählich. Ich sehne mich nach Unten am Hafen, dem brennenden Jungen, denwilden Brombeeren, der zwölften Chance. Seit drei oder vier Monaten – nachdem ich von Lowtzow über Distelmeyer plötzlich bei Begemann gelandet war – habe ich in akribischer Vorbereitung kaum etwas anderes als BB gehört, und doch scheint mir nach einer Stunde, dass ich mich erschreckend schlecht im Oeuvre des Meisters auskenne. War ich naiv gewesen zu glauben, nach so kurzer Zeit der Vorbereitung schon bereit zu sein für eine Bernd Begemann Show?
Vom wenigen Tanzen tun mir die Beine weh und als Begemann nun erklärt, dass er erst im zweiten Teil des Abends seine Hits zu spielen gedenke, muss ich an mein erstes Semester an der Uni denken. Ich hatte Mathematik als Studienfach gewählt. Alle waren beschränkungsfrei hineingelassen worden – und dann hatten wir alle die Einführung in die Höhere Mathematik besuchen müssen, montags, mittwochs, freitags, hatten den Monologen Professor Bachs folgen und seine nicht enden wollenden Herleitungen und Beweise mitschreiben müssen. Am Ende hatte die Hälfte, inklusive mir, aufgegeben. Das soll mir kein zweites Mal passieren!
Ain’t no mountain high enough
Mit einer im Halbplayback vorgetragenen Interpretation von Ain’t no mountain high enough entlässt Bernd Begemann das Publikum in eine fünfzehn- bis zwanzigminütige Raucherpause. Es ist viertel vor 11. All diejenigen, die sich vorgenommen haben, nicht vorzeitig einzuknicken und nach Hause zu gehen (was durchaus geschieht), wissen, dass es jetzt klug ist, Kraft zu tanken. Ein Wasser muss jetzt her, mit oder ohne Zitronenscheibe.
Um kurz nach 11 geht es weiter. Begemann hat sich umgezogen. Hemd und Krawatte glänzen in feurigem Rot. Er pflegt das Sexappeal des etwas späteren Elvis Presley, denke ich, und nachdem er endlich Gib mir eine zwölfte Chance gespielt hat, eine kleine Erlösung, kommt er auf das Thema Sex zurück. Er sei nach einer siebenjährigen Beziehung nun wieder Junggeselle, erklärt er, ein Zustand, den er noch am Morgen im Hotel mit einer oder zwei Frauen gebührend gewürdigt habe.
Begemann und die Frauen
Bernd Begemann liebt die Frauen, sein ganzes Werk ist ohne die Frauen nicht denkbar, Frauen, die er nicht kriegen kann, die ihn besoffen durch Frankfurt fahren und die er bittet, ihm eine zwölfte Chance zu geben. Er ist kein Freund von Schminke und Schönheitskonventionen, er sieht sich als Feminist, der alle Frauen dazu einlädt, eklig zu sein und sich auf sein Niveau zu begeben.
Ein Niveau, das je nach Betrachtungsweise ganz oben oder ganz unten zu sein scheint, er lädt sie alle ein und verspricht zur Belohnung eine Unzahl von Orgasmen. Die weibliche Vulva, so gibt er uns den Anschein in einer seiner Zwischenmoderationen, beherrsche er weitaus besser als das Fußpedal seines Effektgeräts.
Die vereinzelten aus dem Zuschauerraum zu vernehmenden Empörungen ebben ab, noch ehe der nächste Song beginnt. Hier und heute scheint niemand daran interessiert zu sein, die draußen auszufechtenden Kämpfe zu kämpfen.
Außerdem spielt Begemann jetzt das herrlich unbefangene Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover, in dem der Erzähler eine Tramperin mit in die niedersächsische Hauptstadt nimmt, obwohl er dort eigentlich gar nicht hin will. Schließlich muss er sie vor der Haustür ihres Freundes absetzen. Ein Freund, aus dem Begemann heute, über dreißig Jahre nach Niederschrift des Songs, einen sich vorgeblich für den Naturschutz engagierenden AfD-Wähler macht.
Gemäßigt ist das neue Radikal
Mit der AfD will Bernd Begemann, das macht er programmatisch in einem seiner neuesten Stücke deutlich, nichts zu tun haben. Gemäßigt ist das neue Radikal heißt es dort. Schon ein paar Jahre zuvor hatte sich BB in einem Interview[4] dazu bekannt, immer mehr Zentrist zu werden und zur Mitte hin zu tendieren. Von seinen kommunistischen Freunden habe er sich, spätestens als diese 2016 Donald Trump gefeiert hatten, entfremdet. Er will weder dem Glauben an sich verschwörende globale Eliten folgen, der immer auf antisemitische Denkmuster zurückzuführen sei, noch will er einem Systemwechsel oder gar Umsturz das Wort reden.
Schon 93 hatte er seinem Freund Jochen Distelmeyer in einem Song den Vorwurf in den Mund gelegt, er, Bernd Begemann, betreibe Betrug, denn er sei nicht radikal genug.[5] Trotz aller Distanz, die er für dieses Land übrig hat, diesem Land ohne Würde [6], trotz aller Skepsis, die er diesen Deutschen mit ihrem schwerem Blut und ihren plumpen Manieren [7], entgegenbringt, Bernd Begemann scheint an die Kraft der Gesellschaft zu glauben, an lahme Reformen, an gemäßigte Schritte.
Solipsistische Egomanen
So sehr der zweite Teil des Abends einen unbestreitbaren Flow entfaltet hat – auch weil ich nun weiß, dass Begemanns Unterbrechungen keine Unterbrechungen, sondern Ergänzungen, Fußnoten, zwingend erforderliche Exkurse sind –, so erschöpft bin ich jetzt. Erschöpft und überfordert: Einen Bernd Begemann in drei Stunden erfassen zu wollen, ist verrückt, ist völlig aussichtslos. Es ist bald Mitternacht und ich frage mich besorgt, zu welchem Teil des Publikums ich am Ende gehören werde, zu den Standhaften oder denen, die einbrechen.
Anzeichen, dass der Abend bald endet, sind höchstens im Zuschauerraum, nicht auf der Bühne zu finden. Begemann schwitzt und brennt, er ist Überzeugungstäter, bei dem ein einziges Liebeslied, wie er uns erklärt, schon 98 % des Tim-Bendzko-Gesamtwerkes ersetzen kann. Denn, wenn er eines auf den Tod nicht ausstehen kann, dann ist es das Selbstmitleid seiner sogenannten Konkurrenz. Selbstmitleid und Anklage, das führe zu nichts. All jene Singer/Songwriter seien nichts außer solipsistische Egomanen, sagt Begemann.[8]
Ob er nicht auch einen Hauch Solipsismus in sich trägt? Ob nicht auch wir, die Frau im Hotel, der Mann für die Technik, Spilker, Lowtzow, Distelmeyer, der stupide grüßende Fan auf der anderen Seite des Schaufensters, bloß der Imagination Begemanns überaus gefestigten Selbst-Bewusstseins entspringen, wird, je weiter die Nacht voranschreitet, immer unklarer.
Die Definition von Punk
Ich bin müde, furchtbar müde, ich will mich losreißen, doch ich kann es (noch?) nicht. Ich stehe jetzt in der zweiten Reihe, nur wenige Meter von diesem Mann entfernt, den wir – nun ist es offenkundig – zu unserem Guru erkoren haben. Bernd Begemann, der Wegbereiter, der Pionier, der einst Bad Salzuflen verließ, um eine neue Musikbewegung, die Hamburger Schule, zu erfinden.
Dass am Ende seine Schüler allesamt berühmter geworden sind als er, das hat bei ihm nichts Tragisches, im Gegenteil, denke ich, es ist gut so, das macht ihn nur umso wertvoller für uns.
Allen Ismen zum Trotz; Bernd Begemann lässt sich nicht einordnen. Er hält es wie der brennende Junge, den er 1987, in meinem Geburtsjahr, in einem Lied beschrieben hat: er flieht und er bleibt, er lacht und er weint – immer alles auf einmal.[9] Bernd Begemann spielt mit uns, er spielt mit sich selbst, und am Ende verkörpert Bernd Begemann einzig und allein Bernd Begemann – und folgt damit seiner eigens aufgestellten Definition von Punk: er spricht für sich selbst.[10]
Eine nichtbestandene Prüfung
Und doch, trotz all dem Feuer, trotz all dieser unbändigen Lust (oder gerade deswegen?): die letzte Prüfung bestehe ich nicht. Es ist viertel nach zwölf und ich spüre: ich kann nicht mehr. Ich hadere noch weitere zehn Minuten, dann schreie ich Marcus ins Ohr, dass ich gehen muss. Er nickt und ich erkenne an seinem entschlossenen Blick: er wird zu den Standhaften gehören, zum harten Kern.
Ich taumle hinaus, und dann, als ich gerade bei der Garderobe angekommen bin, beginnt Bernd Begemann Du wirst mein Süden sein zu spielen. Ich gehe noch einmal zurück in den jetzt zu zwei Dritteln geleerten Raum. Ein letztes Zögern, aber mich jetzt noch einmal nach vorne durchzuschlagen, kommt mir seltsam vor. Begemann beendet das Stück, ich klatsche und drehe mich um.
Ohne eine CD gekauft zu haben und ohne ein Foto mit Bernd Begemann trete ich in die laue Frankfurter Luft. Die Scheibe, durch die ich den Meister viele Stunden zuvor gesehen hatte, ist jetzt mit schwerem, schwarzen Stoff verhangen.
Fußnoten
[1] Jene Wohnküche wurde 1996 auch Schauplatz der nach drei Folgen wieder abgesetzten N3-Talkshow: „Bernd im Bademantel“, siehe auch: https://taz.de/!1445997/
[2] Es muss sich um das letzte in der Zinnschmelze gegebene Konzert am 23.04.1993 handeln, siehe: https://taz.de/Abschied-von-der-Zinnschmelze/!1919927/
[3] Stefanie Groth: This Band is Tocotronic (Podcast), Folge 3
[4] Bernd Begemann bei „Zwischen deinen Zeilen“, 04.03.2021, https://www.youtube.com/watch?v=4g8i-2DEpP0
[5] Bernd Begemann: „Rambo III mit Jochen Distelmeyer im Autokino“ (1993)
[6] Bernd Begemann & Die Antwort: „Aber Du meine Liebste (Die schönste Rose)“ (1987)
[7] Bernd Begemann & Die Befreiung: „Du wirst mein Süden sein“ (2011)
[8] Bernd Begemann bei „Zwischen deinen Zeilen“, 04.03.2021
[9] Bernd Begemann & Die Antwort: „Der brennende Junge“ (1987)
[10] Wie haben Sie das gemacht, Bernd Begemann?, Tapete Records, 08.11.2018, https://www.youtube.com/watch?v=V45wr5165E0


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